Fotos: Erich Lang

Wir haben die Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen!

 

Gottesanbeterinnen im Naturschutzgebiet Les Follatères im Unterwallis

Fotos von Ruedi Stüssi, 4. September 2018

Der Begriff „Gottesanbeterinnen“ kommt daher, weil diese, zur Gruppe Fangschrecken gehörenden Insekten ihre zwei Fangarme vor sich in die Höhe halten. Wikipedia ist zu entnehmen, dass weltweit viele, in Westeuropa aber nur eine Art existiert. Diese habe ich im Naturschutzgebiet Les Follatéres gefunden. Ob das grüne und das braune Exemplar zur gleichen Art gehören, weiss ich nicht. Vielleicht kann mir da jemand helfen. Einzigartig ist dieses Insekt, weil der dreieckige Kopf beweglich ist, wie die Fotos 1 und 3 in der oberen Reihe gut zeigen. Hier posiert das Insekt auf meinem Daumen (rechts).

Gottesanbeterin

 

Helfen Sie mit, Problempflanzen zu bekämpfen!

Artikel aus Buchsi-Info, September 2018

Neophyten 

Diese 3 gebietsfremden Pflanzenarten gehören zu den invasiven Neophyten. Sie breiten sich in Buchsi zum Teil stark aus. Sie bilden tausende Flugsamen, die der Wind verbreitet. Helfen Sie mit, die Versamung zu verhindern. Seien Sie Teil der Lösung!

Spaziergänger:
Vor dem Verbräunen der Blüten: Berufkraut  ausreissen, Blütenstände der Goldrute und des Sommerflieders abbrechen und entsorgen.

Gartenbesitzer:
Sie schätzen diese Pflanzen. Sobald die farbigen Blüten sich aber verbräunen, sind sie nicht mehr attraktiv für Insekten und fürs Auge. Blütenstände oder oberirdische Teile abschneiden und entsorgen. Sie möchten diese Pflanzen ganz entfernen: Pflanzen ausgraben und entsorgen.

Entsorgung
Die braunen Samenstände der 3 Arten mit der Grünabfuhr entsorgen.

Berufkraut: Dieses kann vor allem bei nassem Boden leicht ausgerissen werden. Die ganze Pflanze mit farbigen Blüten kann liegen gelassen oder im Hauskompost entsorgt werden.

Goldrute und Sommerflieder: Bis die Blüten bräunlich werden, können die oberirdischen Teile liegen gelassen oder im Hauskompost entsorgt werden. Die unterirdischen Teile mit der Grünabfuhr entsorgen.

Natürlich können diese 3 Arten immer mit der Grünabfuhr entsorgt werden.

Informationen und Auskünfte:

Internet: www.neophyt.ch; www.infoflora.ch

Auskünfte: Katharina Wüthrich, Bauverwaltung, Tel. 031 868 82 43, wuethrich.k(at)muenchenbuchsee.ch.
Charlotte Bühlmann, Natur und Vogelschutz Münchenbuchsee, Tel. 031 869 29 79, ch.buehlmann(at)gmx.ch.

 

 

Brütende Uferschwalben in Deisswil

Erich Lang, Co-Präsident, hat nach einem Hinweis von Peter Villinger Fotos und einen Film der Uferschwalben in der Kiesgrube in Deisswil gemacht. Gemäss Peter Villinger sind dort bis zu 200 Paare am Brüten. Krähen sind Nesträuber und machen Stress. Fotos finden Sie unter diesem Link und auch im Bericht über die Uferschwalbenexkursion 2015.

 

Wir suchen 2 neue Vorstandsmitglieder

Ein Engagement im Vorstand beinhaltet:

  • 3- 4 Sitzungen pro Jahr
  • Den persönlichen Möglichkeiten entsprechendes Engagement und Mithilfe bei Tätigkeiten.

Insbesondere zu folgenden Tätigkeiten suchen wir Personen:

  • Organisation der Signalisation der Amphibienwanderung am Laupenackerweg (beim Tamoil Tanklager) und an der Radiostrasse
  • Koordination und Statistikführung der Amphibienwanderung von Seiten NVM an der Kirchlindachstrasse in Zollikofen
  • Mitwirkung in der Schwalbengruppe
  • Fledermausschutz

Zu allen Aktivitäten erhalten Sie eine Einführung.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei einem Vorstandsmitglied. Wir freuen uns über jede Unterstützung!


 

Unsere nächsten Anlässe oder solche, die wir empfehlen - wir freuen uns auf Sie!

Montag, 29. Oktober

19.30h Kirchgemeindehaus Münchenbuchsee

Bildervortrag: Amphibien um Münchenbuchsee

Sarah Althaus, KARCH

 

 

Landwirtschaftliche Produkte

direkt vom Bauernhof in Münchenbuchsee und Diemerswil

Hier können Sie die Liste (Juni 2017) herunterladen. Es freut uns, wenn Sie die lokalen Produkte berücksichtigen!

 

Biodiversität auf dem Schulareal

Pascal König weist mit diesem Link auf einen Anlass für Lehrerinnen und Lehrer zum Bau von Kleinstrukturen mit der Schulklasse hin.